Restarting new 2020

Kategorie: Gaming (Seite 1 von 11)

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Game-Review: Albert and Otto

Dieses Spiel hat alles, was ein Jump’n Run mit Story ausmacht: Eine Entführung durch einen Bösewicht, einen jungen Helden, der Schwierigkeiten meistern muss, um die Entführte zu retten und viele Rätsel und Geschicklichkeitseinlagen.

Wer sich hier ein wenig an ein anderes Spiel erinnert fühlt, ist damit nicht alleine. Ich war auch etwas überrascht, dass es ein wenig dem Spiel LIMBO von dem Entwicklerstudio Playdead ähnelt – also zumindest von der Umgebungsfarbe her. Ansonsten sind dann doch schon deutliche Unterschiede dazu erkennbar.

Es war an einem schönen Tag…

Nun gut, ob ein Tag in dieser Welt schön sein kann, ist im Allgemeinen recht fraglich. Albert lebt in Deutschland – im Jahr 1939. Er begibt sich auf die Suche nach dem mysteriösen Mädchen mit den Hasenohren, das plötzlich in einem schwarzen Nebel verschwand. Nur die hinterlassenen Bilder geben Hinweise darauf, was passiert ist. Doch zum Glück ist Albert in dieser Welt nicht alleine, denn recht bald stößt er auf Otto, das Stofftier des Mädchens.

Mit klugem Kopf und geschickten Fingern

Die ersten Rätsel sind noch relativ leicht. Auf Plakaten, die stark an Propaganda-Plakate der Zeit erinnern, wird dem Spieler erklärt, wie man mit Albert umgeht und was alles möglich ist. Natürlich dürfen auch Sammelgegenstände nicht fehlen, die auch im Laufe des Spiels immer schwerer zu sammeln sind (dazu gehören beispielsweise die Bilder).

Die Spielmechanik ist über das Spiel hinweg relativ gleich: Es geht darum sich den Weg zu bahnen, indem man Lifte bewegt und Mechanismen betätigt, damit sich Türen öffnen. Dazu nutzt man schließlich auch die Fähigkeiten, die man durch den Hasen bekommt. Beispielsweise aktiviert man ein Aggregat zum Steuern eines Aufzugs, indem man die elektrische Fähigkeit des süßen Stofftierchens nutzt. Jedoch gibt es für jedes Rätsel genau eine Lösung.

Und natürlich darf auch hinter jedem größerem Abschnitt ein Endgegner nicht fehlen – so zum Beispiel ein Roboter, der mit einem Laser um sich feuert. Und ich muss zugeben, dass ich hier ein wenig länger dran gesessen habe, bis ich auf die Lösung kam, um ihn zu besiegen.

Fazit

Alles in allem muss ich sagen, dass dieses Spiel echt gut gelungen ist. Es macht die meiste Zeit viel Spaß und ich bin schon auf die Fortsetzungen gespannt. Die Story ist gut gewählt und das Spielgefühl ist eigentlich sogar recht gut. Die einzigen Kritikpunkte für mich persönlich sind einige Stellen, die ich wieder und wieder spielen musste, einfach weil die Steuerung da derart gehakt hat – Frustmomente pur.

Entwickler: KBros Games
Publisher: KBros Games
Genre: Puzzle-Adventure
Erscheinungsjahr: 2016
Spielmodus: Singleplayer
Platformen: PC

Mitteilungsdrang.de zockt The incredible adventures of Van Helsing

2012 – ja so lange ist es schon her – war das Jahr in dem ich auf der Gamescom auf VH aufmerkdam wurde… und nun steht seit langem mal wieder ein Sonntag ins Haus, an dem ich einfach Zeit habe mal wieder was zu zocken.

Heute ist meine Wahl auf Van Helsing gefallen und da ich das Spiel – von dem ich mir sicher bin es im Humble Bundle irgendwann einmal erworben zu haben – par tout nicht in meiner Spiele-Sammlung finden konnte, habe ich es kurzum über G2A für unglaubliche 1,50 € erneut gekauft.

Tja, und was sind nun meine Eindrücke nach knapp ’ner halben Stunde/Stunde?! … Ehrliche Meinung? Es kam jemand rein ins Zimmer und ich war kurzzeitig abgelenkt und hatte das Game minimiert – und danach… hatte ich es schlichtweg vergessen!

Hat es mich gefesselt und in seinen Bann gezogen? Wohl kaum! Es ist nett… bleibt aber an all den Kollegen mit ähnlichem Gameplay zurück. Grafisch und vom Gameplay her noch ausbaufähig. Was soll ich also groß sagen – die 1,50 € waren es mir trotzdem wert, aber ich hoffe eher, dass Runic Games einen weiteren Torchlight Teil herausbringt.

Game-Review: Unravel

Ich hatte mir (nachdem ich von diesem Spiel schon im Live-Stream der E3 vollkommen geflasht war) das Spiel bereits auf der Gamescom mal ein wenig näher angeschaut und war hellauf begeistert – folglich musste ich mir dieses Spiel einfach vorbestellen.
Seit dem 09.02.2016 ist es offiziell released und ich habe mir schon ein paar Level angeschaut und das Spiel ein wenig gesuchtet… Vorab: Wer hier actiongeladenes Adventure erwartet… der wird leider enttäuscht sein.

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Mal testen: BiteFight

Ein mir bekanntes Spiel aus der Jugend. BiteFight gehört mit zu den Spielen, die ich am längsten gespielt habe. Besonderer Vorteil ist hier, dass man durch den Ausbau des Verstecks einen Teil seines Goldes schützen kann. Das Design hat sich allerdings stark gewandelt – was nicht zwangsläufig schlecht ist. Außerdem ist inzwischen durchaus einiges hinzugekommen. Ich habe es mal eine Woche lang angetestet. Weiterlesen

Browsergames angespielt

Zugegeben: Browsergames gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dennoch erfreuen sich einige davon immer noch sehr großer Beliebtheit. Die Idee hinter Browsergames ist natürlich denkbar einfach. Man stellt einen Server, schmeißt ein Programm in einer webfähigen Sprache drauf und gibt dem Kind einen Namen… ok, so einfach ist es am Ende dann wohl doch nicht.
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