Unravel angezockt

Ich bin recht froh, dass ich auf der Gamescom war, denn alleine für dieses Spiel hat sich der Aufwand irgendwie schon gelohnt. Ich hatte bei EA das Vergnügen das Spiel austesten zu können und war überwältigt von der Erzählweise des Spiels.

Wir erinnern uns: In Unravel geht es um Yarny, ein kleines Kerlchen aus Garn (Wolle), dass seinen Weg durch die große Welt beschreitet und dabei immer mehr Stücke der Erinnerung einer Familie weiter zusammensetzt.

Der Erzählstil ist vollkommen ohne Worte. Das einzige was in diesem Spiel in Worte gefasst wird, sind die Tutorialhinweise, die immer mal wieder zu beginn des Spiels auftauchen, um einem die Steuerung näher zu bringen. Ansonsten wird die Geschichte von Yarny und der Familie allein durch Gestik und Stimmung erzählt.

So findet ein Level beispielsweise bei echt ungünstigem Wetter statt – es regnet wie aus Eimern. Und die drückende Stimmung macht sich auch bei Yarny bemerkbar: Er läuft gekauerter und mit traurigem Blick durch die Welt… wie ein begossener Pudel.

Mir persönlich hat das Spiel unglaublich gut gefallen (ich hab‘ es ja auch nicht schon vorher auf dieser Seite ständig erwähnt *hust*) und ich freue mich schon darauf, nächstes Jahr das komplette Spiel in den Händen halten zu können.

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