Zugegeben: Browsergames gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dennoch erfreuen sich einige davon immer noch sehr großer Beliebtheit. Die Idee hinter Browsergames ist natürlich denkbar einfach. Man stellt einen Server, schmeißt ein Programm in einer webfähigen Sprache drauf und gibt dem Kind einen Namen… ok, so einfach ist es am Ende dann wohl doch nicht.

Allerdings habe ich persönlich in meiner Jugend diverse Browsergames ausprobiert und immer wieder auch fallen gelassen, weil der Spielspaß recht schnell verloren ging.
Was fehlte also damals? Richtig, ein Bericht über das Spiel. Was kann es und was verspricht es…?

Diesen Fakten möchte ich nun von Zeit zu Zeit mal auf den Grund gehen und spiele somit diverse Browserspiele eine Woche an. Diese Zeitbegrenzung resultiert aus eigener Erfahrung, denn Browserspiele müssen schon in der ersten Zeit fesseln, sonst verliert man recht schnell den Spielspaß.
In dieser Zeit versuche ich das Spiel soweit es geht auszureizen, im Rahmen dessen, was mir das Spiel selbst bietet – also ohne Geld auszugeben.